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Das 12 Schritte-Programm
zur Erlangung von Idealgewicht, Harmonie & Gesundheit

Schritt 9

Klicken Sie auf das Video um es sich im Normalformat anzusehen.
Hallo liebe Gesundheitsfans,
bestimmt fühlen Sie sich inzwischen schon viel selbstbewußter und vitaler und auch die ersten Kilos sind sicherlich schon dahingeschmolzen. Schön, daß Sie dank der ersten Erfolgserlebnisse auch nach der achten Woche nicht aufgegeben haben und vielen Dank für das Absenden der Unterlagen.
Herzlichen Glückwunsch. Weiter so!

Und hier nun also der versprochene angenehm-leichte Belohnungs-Schritt:

Gönnen Sie sich etwas! Ab sofort, ab dieser Woche.


Ja, wirklich!
„Au weia, das ist gefährlich. Wenn das mal gutgeht!"
Wieso? Warum gefährlich? Weshalb zunehmen? Wer hat denn hier vom Essen geredet? Sie denken aber wirklich nur an das eine...

Übrigens ist natürlich überhaupt nichts dagegen einzuwenden sich ein gutes Essen zu gönnen, allein oder mit anderen, als Kerzenschein-Dinner oder im Freundeskreis, im Restaurant oder zu Hause. Und wirklich, allein, das hat auch was. Mit allem Drum und Dran, mindestens drei Gängen - Reste kann man aufheben oder einfrieren, bei all dem Frischen was Sie inzwischen zu sich nehmen wird Sie das nicht umbringen - und natürlich einer guten Flasche Wein und einer schönen Musik im Hintergrund. Sie sind es wert!!!

Davon abgesehen haben Sie natürlich Recht, es geht bei unserem 9. Schritt darum, zu lernen sich gute Dinge zu gönnen, die nichts mit Essen zu tun haben. Zu lernen der wiederzuentdecken, dass man sich selbst Freude machen kann, sich belohnen und sich verwöhnen, ohne dass dies mit Nahrung zu tun hätte.
Sie sollen sich einmal in der Woche etwas besonders Gutes gönnen. „Sich", das heißt hier: Ihrem Körper; Ihrer Haut, Ihren Haaren, Ihren inneren Organen, Ihren Gelenken, Ihren Muskeln, Ihrem Gesicht, Ihren Füßen...
Menschen mit starkem Übergewicht neigen dazu, Ihre wahren Bedürfnisse mit Essen „zuzuschütten", denn sonst wären sie nicht so dick. Es ist ein Märchen, daß man vom nicht zuviel oder kaum etwas essen dick, geschweige denn fett wird. Die oft angeführten „Drüsenstörungen" machen gewiß nicht einmal ein Prozent der Fettsüchtigen aus. Wenn Ihre Schilddrüsenfunktion überprüft und für normal befunden worden ist, gibt es in dieser Hinsicht keine Ausrede. Wer sich ständig überißt, also mehr Nahrung zu sich nimmt als er bei seiner Tätigkeit oder Lebensweise benötigt, der hat ein Problem, welches nur unmittelbar mit Nahrung zusammenhängt.
Hierzu sei gesagt, daß die Doktrin vom absolut regelmäßigen essen, möglichst nach der Uhr und auf fünf bis sechs Mahlzeiten verteilt, wie sie in unseren Tagen verbreitet wird, nur bedingt Gültigkeit hat und ein Dogma darstellt, das sich bereits verwässert hat und sich in den nächsten Jahren gewiß noch weiter auflösen wird aus folgenden Gründen:
Zahnärzte melden starke Bedenken an: Normalerweise putzt man sich nach dem Essen die Zähne und nimmt dann bis zur nächsten Mahlzeit nichts mehr zu sich, so daß die Zähne sauber bleiben und das Putzen Sinn hatte. Wenn man sich den ganzen Tag über beinahe alle Stunde etwas „zwischen die Kiemen schiebt", ist dieser Tatbestand nicht mehr gegeben. (Ebenso wie anhand der weit verbreiteten Unsitte sich vor dem, Frühstück die Zähne zu putzen statt hinterher. Wenn man beides tut umso besser, das eine schließt das andere ja nicht aus...)
Das gleiche Problem stellt sich für Magen, Darm und den gesamten Verdauungstrakt. Hat er gerade eine bestimmte Bearbeitungsstufe des Mittagessens erreicht, so wird schon wieder etwas hinterhergeschoben. Gerade haben Sie eine Akte sorgsam in Bearbeitung, da knallt Ihnen Ihr Chef eine weitere zur sofortigen Erledigung auf den Tisch, und zwar genau oben auf die drauf, die Sie gerade am Wickel haben! Wer soll bitte schön unter solchen Umständen vernünftig arbeiten können?
Übrigens sind die Hauptgründe des weit verbreiteten Mundgeruchs, für dessen Übertünchung mit irgendwelchen Mittelchen Unsummen ausgegeben werden, genau darin zu suchen, daß ständig zigmal am Tag alles durcheinander gegessen wird. Unsere Vorfahren haben über viele Jahrtausende nicht regelmäßig gegessen. Sie haben gegessen, wenn etwa zu essen da war und dann wieder eine Zeitlang nichts.
Und hier genau liegt der Knackepunkt: Sie können gar nicht zu dick sein und Sie können gar nicht zunehmen und Sie müssen zwangsläufig abnehmen, wenn Sie nur dann essen, wenn Sie Hunger haben. Völlig egal, ob Sie mal über die Stränge schlagen, ganz gleichgültig ob Sie die Gewohnheit haben mittags eine opulente Mahlzeit einzunehmen, egal auch ob Sie sich am Nachmittag eine Tafel Schokolade oder zwei Stück Schwarzwälder Kirschtorte gegönnt haben. Sie können dennoch kein Gramm zunehmen, sofern Sie sich nicht wie ein Pawlowscher Hund, nur weil eine bestimmte Situation oder Uhrzeit da ist, schon wieder essen, ohne daß ihr Magen knurrt.

Setzen Sie Ihr Herz wieder zusammen! Verzeihen und Vergeben Sie all denjenigen die Ihnen etwas angetan haben und verzeihen Sie sich selbst endlich, was Sie anderen angetan haben. Jeder Groll, Hass, Wut, Neid und böse erinnerungen rauben Ihnen ein Stück Ihres Herzens schwächen Sie, lassen Sie depressiv werden und leiden. Befreien Sie sich jetzt!

Dick sein weil man zu wenig ißt ?!

Sie haben zu viel Übergewicht? - Vielleicht essen Sie zu wenig!
Nein, das ist kein Scherz. Vielleicht geben Sie Ihrem Körper nicht genügend, oder die richtigen Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe) zu essen und um zu überleben signalisiert er Ihnen immer wieder Hunger, damit Sie endlich gesund, natürlich und richtig essen, um seinen Mangel zu beheben.


Schaffen Sie doch leicht Abhilfe auf natürliche Weise.

der heiße Tipp:
Schlank im Schlaf
Zu wenig Schlaf macht dick. Im Schlaf geht es im Körper richtig rund und jede Menge Energie wird verbraucht.
Dafür sind feste Nachtschlafzeiten, der wichtigste und erholsamste Schlaf liegt zeitlich vor Mitternacht, ebenso notwendig, wie eine ausreichende Menge an Schlaf, wenn es geht 7 - 8 Stunden.

www.corsicareiki.com/seminar/perspektiven.htm

Was für einen Sinn macht es, nach einem ausgiebigen Abendessen mit mehreren Gängen im Restaurant oder unter Freunden am nächsten Morgen Punkt 8 zwei Marmeladenbrötchen zu verdrücken, anstatt zu warten, daß der Körper alles verarbeitet hat und durch Magenknurren Hunger signalisiert? Alles andere ist Gewohnheit und Freßgier - da braucht man sich nichts vorzumachen. Wenn Sie es aber schaffen diese Regel einzuhalten, weil Sie nicht psychische Gründe oder Süchte zum unkontrollierten Essen zwingen, können Sie niemals zu dick werden.
Kennen Sie das Phänomen, daß Sie jemanden fragen, ob er (schon) Hunger hat, und dieser guckt auf seine Uhr, statt innezuhalten und zu prüfen, ob sein Körper schon Hunger hat? Die meisten Menschen können gar nicht mehr zwischen Hunger und Appetit unterscheiden oder haben es so verinnerlicht von außen fremdbestimmt zu werden, daß sie die echten Signale völlig vernachlässigen und überhören.
Außerdem gibt es durchaus Menschen, die sich beschwingt und sehr wohl fühlen, wenn sie vormittags nichts oder nur Obst essen. Nicht jeder entwickelt dabei Heißhunger oder bricht entkräftet zusammen. Versuchen Sie, nicht den Kopf, sondern den Bauch entscheiden zu lassen, sobald Sie Ihr gesundes Körpergefühl ein wenig entwickelt haben. Anfangs kann ein gewisser (zeitlicher) Rahmen allerdings sinnvoll sein, um aus der Unsitte des ständig zwischendurch Essens herauszukommen und überhaupt erst mal einen Überblick darüber bekommen, was Sie wirklich im Laufe eines Tages (und einer Nacht...?) so zu sich nehmen. Denn so manche Dicke, die ständig behaupten, sie äßen kaum etwas, sind davon wirklich selbst überzeugt - auch wenn es ihnen sonst niemand glaubt - da sie zu den Mahlzeiten kaum etwas zu sich nehmen, dann aber häufig zwischendurch oder gar heimlich essen. Das hängt auch damit zusammen, daß viele Übergewichtige sich schämen in Gegenwart anderer (genußvoll) zu essen, und aus diesem Teufelskreis müssen Sie unbedingt heraus.
Sinnvoll ist das ganz regelmäßige zu sich nehmen kleiner Mahlzeiten natürlich für Menschen, bei denen eine Diabetes festgestellt wurde, und die diese durch eine vernünftige, angemessene Ernährung wieder auflösen möchten, statt den Weg der völligen Zerstörung Ihrer Bauchspeicheldrüse durch Spritzen und Insulinabhängigkeit zu gehen.

Entscheidend ist hier in diesem neuen Schritt, daß Sie sich (also Ihrem Körper) mindestens einmal in der Woche etwas Gutes gönnen, das nichts mit Essen zu tun hat. Etwas, das zu tun hat mit sich verwöhnen lassen. Sich etwas zu leisten, was man vielleicht schon lange möchte, sich etwas Entspannendes gönnen oder auch mit professioneller Hilfe Blockaden auflösen und innerer Heilungsprozesse in Gang setzen oder unterstützen.
Wie wär's z.B. mit einem Saunabesuch, einer Akupunktur-Sitzung, einer Shiatsu- oder Ayurveda-Massage, die sie zudem gründlich entgiftet, oder gar einem Wellness-Wochenende, falls Sie sich „geballt" belohnen wollen oder wild entschlossen sind Ihr Sparbuch für einen guten Zweck zu plündern?
Was würden Ihre Füße - die mit zu den am meisten mißachteten und verkannten Körperteilen gehören - von einem Termin bei der Fußpflegerin oder gar einer Fußreflexzonenmassage halten?
Wie wäre es mit der Anmeldung in einem Wassergymnastik-, in einem Qi-Qong oder Tai-Chi-Kurs, wo man nebenbei auch noch haufenweise nette Leute - und zwar nicht nur Hungerhaken und Asketen! - kennenlernt?
Wollten Sie nicht schon immer mal einen Theater- oder Pantomime-Kurs machen oder ein bestimmtes Instrument erlernen? Lieber „nur" im Chor singen?
Wie wäre es - für ganz besondere Genießer! - mit einer oder gar mehreren Aqua-Balancing-Sitzungen, bei der Sie genußvoll und schwerelos im warmen Wasser bewegt werden?
Und was hielte wohl Ihr oft so übel behandelter Rücken von einer der zahlreichen Möglichkeiten, ihm und der Wirbelsäule etwas wirklich dauerhaft Gutes zu tun (Rolfing, Doorn-Methode...)

www.corsicareiki.com/seminar/befreiedich.htm

Kein Geld? Gar nichts übrig dafür, rein gar nichts? Nanana, das kann man ja kaum glauben…
Denken Sie an die Idee mit dem Flohmarkt oder anderweitigen Verhökern überflüssiger Dinge zurück!
Dennoch, Pech für Ihr Ego, hier haben wir eine ganz preisgünstige Belohnungsvariante:
Wie wäre es, wenn Sie sich einfach mal die Zeit für einen ausgiebigen Mittagsschlaf nähmen, zumindest am freien Tag oder am Wochenende? Und auch wenn Sie nicht einschlafen können (weil Sie sich das selbst einreden?), tut ein Stündchen vor sich hin dösen allemal gut. Oftmals lechzt der Körper geradezu danach, aber da man ja schließlich keine Zeit für so was hat (die Gardinen zu waschen, was außer Ihnen sowieso keiner merkt, ist schließlich wichtiger als der eigene Körper), wird er stattdessen meist mit einer Tasse Kaffee abgespeist. Vielleicht werden Sie erstaunt feststellen, daß sich die Welt trotz Ihrer Siesta weiterdreht...

Überhaupt, falls Sie meinen keine Zeit zu haben: Über das leidige Fernsehen hinaus verschwenden viele Menschen Lebenszeit mit dem sinnlosen Durchblättern völlig überflüssiger Zeitschriften. Natürlich gibt es hochinteressante und sehr informative Zeitschriften, doch sind sie - ebenso wie das wirklich aufmerksame Lesen - eher rar. Der größte Teil käut ewig dieselben Belanglosigkeiten wider (Mode, Schminken, Diäten, Banalitäten über Prominente usw.), die für Sie persönlich keinerlei Bedeutung haben und nur dazu dienen die Zeit totzuschlagen. Ihre Lebenszeit!! Das mag im Wartezimmer des Zahnarztes oder beim Frisör noch seine Berechtigung haben, zu Hause aber ganz gewiß nicht, denn diese Zeit (und auch das Geld!) fehlt Ihnen dann anderweitig für aufbauende und genußvolle Dinge.
Bei Tageszeitungen sieht es nicht viel anders aus. Selbst wenn man grob auf dem Laufenden sein möchte, braucht man sich nicht ständig die Mühe machen, alle politischen Einzelheiten in sich aufzusaugen. Vor allem sollte man sich auch hier nichts vormachen: Hinter einem Großteil des „ich muß doch darüber Bescheid wissen, ich muß doch wissen, was so in der Welt passiert" verbirgt sich häufig nur Schaulust und Sensationsgier (gerade bei Naturkatastrophen, denn deren Opfern hilft es kein bißchen, wenn Sie sich all diese Horrorbilder ansehen) bzw. der Unwillen mit der eigenen Familie zu kommunizieren oder etwas Sinnvolles mit seiner Zeit anzufangen. Hier steht also ein enormes Zeit- und Kräftespar-Potential zur Verfügung. Das soll keine Aufforderung zu politischer Ignoranz sein, doch sind es sowieso selten diejenigen Leute, die jede Kleinigkeit verfolgen, welche über die Zusammenhänge am besten Bescheid wissen und begreifen, was eigentlich hinter den Kulissen gespielt wird.
Sie werden ohnehin feststellen, daß in dem Maße wie Sie Ballast abwerfen und leichter durchs Leben gehen, sich dies auch automatisch auf andere als nur körperliche Bereiche erstrecken wird. Für Ihren Körper ist es um so besser, wenn Sie auch im sonstigen materiellen Bereich (Wohnung, Papiere, Kleidung, Bücher, Medikamente, überflüssige und umständliche technische Geräte, welche Ihnen nicht das Leben erleichtern, sondern deren Bedienung und „Beherrschung" Sie nervt und Zeit kostet) ausmisten sowie im seelischen oder energetischen Bereich, denn das eine bedingt und erleichtert wiederum das andere. Doch dazu kommen wir später noch.

Ganz wichtig! Nehmen Sie nur maximal 3 Mahlzeiten pro Tag zu sich. Lassen Sie zwischen den Mahlzeiten ausreichend Zeit damit der Magen sich leeren kann. Bei Obst ca. 1-2 Stunden, bei Gemüse, Salaten, Getreide.. ca. 4 Stunden, bei Mischkost mit tierischen Eiweissen (Fleisch, Wurst, Käse, Milch, Quark, Butter, Sahne ) 8 Stunden. Mehr dazu können Sie von Ihrem Ernährungscoach nach Schritt 12, oder unter
vital99plus erfahren.



So und jetzt sind Sie wieder an der Reihe.
Viel Freude beim Umsetzen

Alles Gute und viel Erfolg
André Restau

www.corsicareiki.com/fastenwandern/

Machen Sie bitte erst nach den folgenden 7 Tagen weiter mit dem 10. Schritt!

Wenn Sie mehr über die Hintergründe erfahren möchten, empfehle ich Ihnen das Buch
"vegetarisch leben" Vorteile einer fleischlosen Ernährung von Armin Risi und Ronald Zürrer.

Schritt 12 / 10

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